Produkte zu Handfräsmaschinen SMA Booster

Handfräsmaschine SMA 30-BER
Fase 1-6 mm und Radius 1-4 mm

Handfräsmaschine SMA 30-BPV (Fase 1-8 mm und Radius 1,2-6 mm)

Handfräsmaschine SMA 40-BER (Fase 1 – 15 mm und Radius 2 – 6 mm)

Handfräsmaschine SMA 40-APV (Fase 1 – 15 mm und Radius 2 – 8 mm)

Handfräsmaschine SMA 50-BEV (Fase 1 – 18 mm und Radius 2 – 8 mm)

Handfräsmaschine SMA 50-BER (Fase 1 – 20 mm und Radius 2 – 8 mm)

Handfräsmaschine SMA 50-BPV (Fase 1 – 20 mm und Radius 2 – 8 mm)

Handfräsmaschine SMA 60-BEV (Fase 1 – 25 mm und Radius 2 – 15 mm)

Handfräsmaschine SMA 60-BPV (Fase 1 – 25 mm und Radius 2 – 15 mm)

Handfräsmaschine SMA 60-BER (Fase 1 – 25 mm und Radius 2 – 15 mm)

Verbrauchsmaterial GERIMA Wendeschneidplatten SMA

Vorteile Booster-Technologie

  • Optimale Fasen und Radien, auch optische Fasen
  • Flexibel einsetzbar, für Innen- und Außenkonturen, Rohrenden
  • Fräsköpfe für alle Fasenwinkel erhältlich
  • Fräskopf 5° – 85° in 5°-Schritten Standard
  • Radienfräskopf für R= 2/3/4/6/8/10/12/15
  • Fräskopf – Schnellwechselsystem
  • Hoher Abtrag
  • Mit elektrischem, pneumatischem und Hochfrequenz-Antrieb
  • Ergonomische Zweihandbedienung
  • Gute Handhabung durch kompaktes Design
  • geringere körperliche Belastung der Bediener durch weniger Vibrationen
  • besseres Handling beim Ansetzen und beim Fräsen durch „weicheres“ Arbeiten
  • höhere Bedienerfreundlichkeit
  • längere Standzeiten der Wendeplatten
  • verschleißarmer Betrieb
  • längere Maschinenbetriebszeiten
  • gesteigerte Fräsleistung von 30 bis 80% (abhängig von Material und Fasengröße)

Infobroschüre zur Booster-Technologie

Laden Sie sich hier das Information zur GERIMA-Booster-Technologie herunter, um eine genaue Beschreibung zu erhalten.

masub-GERIMA-Booster-Technologie

 

Handfräsmaschinen SMA mit GERIMA Booster- und Federtechnologie

Handgeführte Kantenfräsmaschinen haben im Unterschied zu Winkelschleifern einen stark schwankende Drehmomentbedarf. Beim Auftreffen der Wendeplattenschneiden auf die Werkstückkante ist der Leistungsbedarf sehr hoch, im weiteren Verlauf des Fräsprozesses unterschiedlich periodisch auf- und absteigend. Diese Tatsache führt zu einer Drehunggleichförmigkeit, das heißt die Motorbelastung ist nicht gleichmäßig und es kommt zu Schwingungen (Torsionsschwingungen) und Vibrationen. Dieser Effekt tritt umso stärker auf, je größer die geforderte Fräsleistung ist.
Die zum Patent angemeldete GERIMA-Boostertechnologie vermindert diesen Effekt erheblich. Der Booster nimmt beim Beschleunigen kinetische Energie auf und gibt diese bei Verzögerung wieder ab. Dadurch wird die Drehungleichförmigkeit verringert und die Motordrehzahl bleibt konstant. Die Schwingungen und Vibrationen sind deutlich geringer und somit alle daraus entstehenden negativen Auswirkungen. In der Summe bedeutet dies 30-80% mehr Fräsleistung durch die GERIMA Boostertechnologie.
Ein weiterer Effekt des Kantenfräsens mit Handmaschinen liegt im Prozess selbst. Beim Ansetzen der Maschinen an die Werkstückkante existiert die Gefahr des Zurückschlagens der Maschine. In dieser Situation erfüllt das Führungssystem noch nicht die ihm zugedachte Funktion: Führungsteller und Führungsrolle liegen noch nicht komplett auf dem Werkstück bzw. an der Werkstückkante an, das System ist noch nicht stabil. Dieser Effekt tritt besonders bei Fasengrößen > 8mm ein. Hier kommt die patentierte GERIMA-Federtechnologie zum Einsatz: Beim Auftreffen der Fräserschneiden (Wendeplattenschneiden) auf die Werkstückkante werden die Rotationskräfte abgefedert in den Fräsprozess eingeleitet, d.h. die Fräserschneide erhält etwas mehr Zeit, um in das Material einzudringen. Die Gefahr des „Zurückschlagens“ der Maschine ist somit deutlich geringer und die Arbeitssicherheit wird erhöht.
Im weiteren Fräsprozess wird die Energie nicht wie bei anderen Dämpfungssystemen absorbiert, sondern im Federsystem gespeichert. Nach dem Eintritt der Schneiden ins Material wird die Energie über die Federn wieder in den Fräsprozess eingeleitet. Damit unterstützt das Federsystem den Fräsvorgang und hilft, den Span herauszutrennen. Dies wirkt sich auch positiv auf die Gleichmäßigkeit des Fräsprozesses aus, der Verschleiß des gesamten Systems wird minimiert, die Fräsleistung dagegen erhöht.

Durch die Booster- und Federtechnologie haben die GERIMA-Maschinen folgende Wettbewerbsvorteile:

  • geringere körperliche Belastung der Bediener durch weniger Vibrationen
  • besseres Handling beim Ansetzen und beim Fräsen durch „weicheres“ Arbeiten
  • längere Standzeiten der Wendeplatten
  • höhere Bedienerfreundlichkeit
  • verschleißarmer Betrieb
  • längere Maschinenbetriebszeiten
  • gesteigerte Fräsleistung von 30% bis 80% (abhängig von Material und Fasengröße)

Die Summe aller Vorteile führt zu mehr Effektivität und Produktivität und somit zu einem deutlichen Gewinn für unsere Kunden.

Fräskopfprinzip Handfräsmaschinen SMA Booster

Booster-Technologie GERIMA

Handgeführte Kantenfräsmaschinen haben im Unterschied zu Winkelschleifern einen stark schwankenden Drehmomentbedarf. Beim Auftreffen der Wendeplattenschneiden auf die Werkstückkante ist der Leistungsbedarf sehr hoch, im weiteren Verlauf des Fräsprozesses unterschiedlich periodisch auf- und absteigend. Diese Tatsache führt zu einer Drehunggleichförmigkeit, d.h. die Motorbelastung ist nicht gleichmäßig und es kommt zu Schwingungen (=Torsionsschwingungen) und Vibrationen. Dieser Effekt tritt umso stärker auf, je größer die geforderte Fräsleistung ist. Die zum Patent angemeldete GERIMA-Boostertechnologie vermindert diesen Effekt erheblich. Der Booster nimmt beim Beschleunigen kinetische Energie auf und gibt diese bei Verzögerung wieder ab. Dadurch wird die Drehungleichförmigkeit verringert und die Motordrehzahl bleibt konstant. Die Schwingungen und Vibrationen sind deutlich geringer und somit alle daraus entstehenden negativen Auswirkungen. In der Summe bedeutet dies 30-80% mehr Fräsleistung durch die GERIMA Boostertechnologie. Weitere Infos auf unserer Homepage oder telefonisch.
Ja. Wir haben Versuche gemacht und die Bearbeitung von harten Blechen, Panzerstahl wie SSAB Armox® oder S690, S900, S960 kann auch mit Handfräsmaschinen bearbeitet werden.
Die Profimaschinen zur Kantenbearbeitung an geraden Blechen sowie an komplexen Konturen überzeugen durch ihre einfache, robuste Funktionsweise und ihre hohe Wirtschaftlichkeit im täglichen Einsatz. Ein entscheidender Vorteil liegt im optimierten Verbrauch der Wendeschneidplatten. Die Kombination aus der Boost-Technologie von GERIMA, dem gezielten Einsatz von Hartwachs als Schmiermittel und den 8-fach nutzbaren Wendeschneidplatten sorgt für eine deutlich erhöhte Standzeit und damit für eine verlässliche Kalkulationsbasis bei den Werkzeugkosten. Anwender profitieren von gleichbleibender Bearbeitungsqualität, reduzierten Rüstzeiten und einer hohen Prozesssicherheit. Zahlreiche zufriedene Kunden bestätigen diese Vorteile in der Praxis. Wer einmal mit Maschinen aus der SMA-Baureihe gearbeitet hat, möchte deren Effizienz, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort in der Regel nicht mehr missen.