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Rollenscherenmaschine X97 für wirtschaftliches Arbeiten

Die wirtschaftliche Schweißnahtvorbereitung ist für nahezu alle Branchen wichtig. Besonders bei der Edelstahlbearbeitung sind die Standzeiten, also Kosten, der Werkzeuge besonders interessant.
Bei unserem Kunden Schiller Apparatebau GmbH in Essen war es genau die Wirtschaftlichkeit, die zu einer Beschaffung der Schnellabschrägmaschine PULLMAX X97 vom schwedischen Hersteller X-machines (früher PULLMAX) in erster Linie bewegte.
Die Investitionskosten halten sich in erschwinglichen Grenzen und die Werkzeuge halten sehr lange.

Das Rollenscherenverfahren wurde vor einigen Jahren schon totgesagt. Fräsmaschinen, die stationär arbeiten oder selbstfahrend an der Blechkante entlangfahren, sollen die Rollenscherenmaschinen ersetzen und die Fasenqualität erhöhen. Die Praxis zeigt, das tatsächlich saubere Fasen entstehen und ein exakter Reststeg stehen bleibt. Bei Edelstahl der Qualität V2A und weiteren, noch spanbaren Stählen geht die Rechnung auch auf. Zähere Edelstähle können zwar bearbeitet werden, jedoch benötigen die Fräsmaschinen dann mehrere Durchgänge bei kleiner Zustellung. Auch der Wendeplattenverschleiß wird dann dabei immens groß. Hier werden dann wieder die Rollenscherenmaschinen interessant. Fasengrößen bis 25mm in einem Hub und die geringen Werkzeugkosten pro Meter Fase gibt diesem Verfahren eine Chance sich zu behaupten. Die Kosten pro Meter Fasenanarbeitung sind ca. 75% günstiger als ein Fräsverfahren. Kaum zu glauben, aber wahr. Viele Kunden haben hierhin wieder zurückgefunden. Manche setzen die beiden Verfahren parallel ein. Die Rollenscherenmaschine macht die „große Fasenanarbeitung“ und eine Fräsmaschine sorgt im Nachgang für eine hohe Fasenqualität.

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