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Kantenfräsmaschine MMB 500 unterstützt Pullmax X97

Liebherr erweitert seinen Maschinenpark im Bereich Schweißnahtvorbereitung

Die Bestellung von Liebherr ist eingetroffen. Nach zwei Jahren eingehender Beratung konnten die Anforderer aus der Technik den Einkauf überzeugen, im Bereich Schweißnahtvorbereitung zu investieren. Produktionszeiten verkürzen und qualitativ sehr gute Fugenfasen sprechen für den Einsatz des Produktes MMB 500 in der Produktionslinie.

GERIMA MMB 500 Kantenfräsmaschine

Seit über 20 Jahren produziert Liebherr die Schweißnahtvorbereitung mit Hilfe der Rollenscherenmaschinen von PULLMAX (jetzt X-machines). Diese Maschinen sind immer noch im Einsatz und sollen es auch bleiben. Dem Rollenscherenverfahren geschuldet ist die Oberflächenqualität der Schweißfase nicht glatt, sondern etwas geschuppt. Die Fase muss für das Roboterschweißen noch in einem zweiten Schritt nachbearbeitet werden. Die Vorteile der Pullmax X93 sind der geringe Werkzeugverschleiß, die Geschwindigkeit von 3m/min. und die hohe Fasenkapazität von bis zu 25mm Fasenschräge. Um eine bessere Fasenqualität zu bekommen, müssen die Fasen geschliffen oder gefräst werden. Wir, die HSM GmbH, haben auf beide Bearbeitungsverfahren hin beraten und Liebherr hat sich für das Fräsen entschieden. Für die Aufgabenstellung von Kundenseite fiel die Wahl auf die Kantenfräsmaschine MMB500 vom Hersteller GERIMA. Diese Maschine wurde vor 3 Jahren aus einer Kundenanforderung heraus geboren. Wir, die HSM, haben mit GERIMA zusammen diese Maschine entwickelt. Die "kleine" MMB 400 war zu klein, die MMB 600 zu groß. Eine gesunde Mischung von beiden ergab die MMB 500 mit innovativer Technik für die exakte Schweißnahtvorbereitung. Der bekannt und bewährte Fräskopf von beiden Maschinen wurde übernommen und eine neue Teileaufnahme, Schnittspaltverstellung und Winkelverstellung konstruiert. Preislich liegt diese Maschine in der Mitte der beiden anderen Maschinen. Der große Verkaufserfolg zeigt, dass genau diese Maschine sehr gut von den Kunden angenommen wird.
Für die Firma Liebherr ist für die Standardmaschine (siehe Bild) noch eine Anpassung notwendig. Sehr lange Teile (Lamellen ca. 300x6.000mm), die hier bearbeitet werden sollen, benötigen einen hohen Anpressdruck der Vorschubrolle. Normalerweise reicht das Eigengewicht des Vorschubrades vollkommen aus, das Werkstück am Fräskopf vorbeizuführen. Hier wird nun eine horizontale Klemmung des Teils konstruiert, so dass das Vorschubrad fest auf das Werkstück drückt. Die Anstellung wird mittels elektrischem Antrieb ausgeführt. Einerseits um dem Werker "Kurbelarbeit" zu ersparen, andererseits, um ein Lösen der Klemmung zu beschleunigen. 
Diese Maschine MMB500 in Sonderausführung wird in nur 4 Wochen konstruktiv geändert und fertiggestellt. Diese kurze Fertigungszeit ist nur mit einem eingespielten Team möglich, und auch, wenn die Konstruktion und die Fertigung unter einem Dach ist. 

Natürlich werden wir Sie informieren, wenn diese Maschine ausgeliefert ist und auf unserer Homepage entsprechende Bilder aufzeigen. Schauen Sie nach den Sommerferien nochmals auf unserer Seite "stationäre Fräsen" nochmals vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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